Gynäkologie
Konisation
Kegelförmige Gewebeentnahme am Gebärmutterhals.
Was bedeutet das?
Die Konisation ist ein kleiner operativer Eingriff, bei dem ein kegelförmiges Gewebestück aus dem Gebärmutterhals entnommen wird. Sie dient sowohl der Diagnostik als auch der Therapie von Dysplasien (Zellveränderungen).
Gut zu wissen
- Wird bei höhergradigen Zellveränderungen (CIN 2–3) durchgeführt
- Ambulanter Eingriff unter örtlicher Betäubung oder Kurznarkose
- Das entnommene Gewebe wird histologisch untersucht
- In den meisten Fällen ist die Behandlung damit abgeschlossen