Gynäkologie
Östrogenmangel
Verminderter Östrogenspiegel, häufig in den Wechseljahren.
Was bedeutet das?
Östrogenmangel entsteht, wenn die Eierstöcke weniger Östrogen produzieren — am häufigsten im Rahmen der Wechseljahre. Östrogen beeinflusst zahlreiche Körperfunktionen: Knochengesundheit, Herz-Kreislauf-System, Schleimhäute und Stimmung. Ein Mangel kann vielfältige Beschwerden verursachen.
Gut zu wissen
- Häufigste Symptome: Hitzewallungen, Scheidentrockenheit, Schlafstörungen
- Langfristig: erhöhtes Risiko für Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Diagnose über Bluttest (Östradiol, FSH)
- Therapie: Hormonersatztherapie (HRT), lokale Östrogene, pflanzliche Alternativen
- Ergänzend: NAD+-Infusion und Infusionstherapie können die Zellregeneration unterstützen
Mehr erfahren: Wechseljahre
Wechseljahre →Besuchen Sie unsere Seite zum Thema Wechseljahre für ausführliche Informationen.
Verwandte Begriffe
Wechseljahre (Klimakterium)Hormonelle Umstellungsphase, meist zwischen 45 und 55 Jahren.
HormonsprechstundeSpezialsprechstunde für hormonelle Beschwerden und Veränderungen.
InfusionstherapieGezielte Zufuhr von Nährstoffen über die Vene.
NAD+-InfusionInfusion mit Nicotinamidadenindinukleotid zur Zellregeneration.