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Gynäkologie

Östrogenmangel

Verminderter Östrogenspiegel, häufig in den Wechseljahren.

Was bedeutet das?

Östrogenmangel entsteht, wenn die Eierstöcke weniger Östrogen produzieren — am häufigsten im Rahmen der Wechseljahre. Östrogen beeinflusst zahlreiche Körperfunktionen: Knochengesundheit, Herz-Kreislauf-System, Schleimhäute und Stimmung. Ein Mangel kann vielfältige Beschwerden verursachen.

Gut zu wissen

  • Häufigste Symptome: Hitzewallungen, Scheidentrockenheit, Schlafstörungen
  • Langfristig: erhöhtes Risiko für Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Diagnose über Bluttest (Östradiol, FSH)
  • Therapie: Hormonersatztherapie (HRT), lokale Östrogene, pflanzliche Alternativen
  • Ergänzend: NAD+-Infusion und Infusionstherapie können die Zellregeneration unterstützen
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